Führungskräfte

(Nein, noch nicht am Abgrund, das verhindern wir ja.)

Wie ist es möglich, die Krankenquote zu senken, die Fehlzeiten der Mitarbeiter zu senken und somit entspannt mit guten Zahlen im nächsten Management Meeting zu sitzen? 

Die Antwort steckt hier in diesem Text.

 
„Mein Team ist stark belastet, wir haben Langzeitkranke, wir haben aber 
jetzt ein neues Gesundheitsangebot 
und hoffen, damit den Krankenstand zu senken...“



So oder so ähnlich versucht man sich oft im Management Meeting herauszureden, wenn man wieder einmal das Feld von hinten anführt, sprich wenn die eigene Abteilung die rote Laterne bei den Krankenständen trägt. Sagen wir es doch einmal ganz direkt: es ist unangenehm, mit den anderen Führungskräften in der Runde zu sitzen und dann erklären zu müssen, warum die Zahlen der eigenen Abteilung so schlecht sind und wichtige Ziele nicht erreicht werden konnten. Es lässt auch manchmal verzweifeln, wenn man nicht in Zahlen ausdrücken kann, ob die Mitarbeiter sich vielleicht im Privatleben so gesundheitsschädigend verhalten, man aber die Auswirkungen in der Firma spürt.  Dann sitzt man im Management Meeting und muss auch noch eine Antwort für ein Problem finden, für das man doch gar nicht verantwortlich ist und wo man in diesem privaten Bereich der Mitarbeiter doch gar keine Handhabe hat… (doch, es gibt hier eine Lösung, bitte weiterlesen).


Wenn Sie Geschäftsführer/in oder Abteilungsleiter/in sind, können Sie direkt Einfluss nehmen und das Team so aufstellen, dass hohe Krankenstände kein Thema mehr sind- somit auch nie mehr 

  • Probleme mit Deadlines, 
  • nicht erfüllten Produktionszielen, 
  • verpassten Umsatzzielen oder 
  • überlasteten und nörgelnden Mitarbeitern- 

stattdessen endlich ein optimaler und planbarer Workflow.

Als HR-Spezialist/in oder interne/r Gesundheitsmanager/in können Sie endlich Ihrer Firma die Unterstützung geben, 

  • die nötig ist, 
  • in die Tiefe geht und 
  • wirksam eine Veränderung erzeugt, 

damit man nicht als Spezialist beim Meeting  immer wieder nur alte Präventionsmodelle aufzeigen kann, die keiner mehr hören will.


Diskretion ist in diesem sensiblem Bereich oberstes Gebot.

Hier sehen Sie einige Kundenstatements anonymisiert.

Medizinische Produktion

"Wir haben die Krankenquote innerhalb von 6 Monaten so deutlich gesenkt, dass wir bei unserem Standort mit 1100 Mitarbeitern fast 2 Millionen Euro Krankenkosten einsparen konnten."

Beratungsunternehmen

"Wir haben das System bei einer besonders belasteten Abteilung eingeführt und haben es nach den ersten Ergebnissen sehr schnell für die gesamte Firma umgesetzt."

Produktion/Automotive

"Unsere Produktionsziele sind wieder planbar und wir halten unsere Verträge ohne Zitterpartie ein. Das ist existenziell wichtig für uns, um keine Aufträge an den asiatischen Markt verlieren."


Warum mit bisherigen Tools auf keinen Fall weitergearbeitet werden kann...

Machen wir uns nichts vor.

2020 hat für die Wirtschaft weltweit so viele Veränderungen gebracht, dass man in nahezu jeder Branche neue Konzepte braucht. Der Markt wird härter, schneller, digitaler und globaler.

 Man hat schlicht und einfach nicht mehr so viel Zeit zum Testen von neuen Konzepten, sie müssen jetzt und schnell greifen und von A bis Z eine klare Struktur haben. Wenn es bisher für manche Firmen ein nettes Add on war, sich um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Teams zu kümmern- spätestens jetzt wird es existenziell und die Führungskraft, die dies nicht erkennt, wird schnell ausgetauscht. Man spricht Führungskräften ihre Leadershipqualitäten ab, wenn sie nicht in der Lage sind, Fehlzeiten zu managen.

Und im Vertrauen- ein Obstkorb und ein einzelner Rückenkurs alleine haben
noch nie den Krankenstand gesenkt.
Nice-to-haves ohne Management sind ohne Substanz.


Die Lösung: Fehlzeitenmanagement muss implementiert werden, schnell umgesetzt und beständiger Part der Mitarbeiterführung werden. Charmanterweise spart es sogar zusätzlich Zeit ein, denn mit viel weniger, aber gut genutzter Zeit erreicht man als Führungskraft eine neue starke Präsenz, die neue Freiräume in der Führung schafft.

Wenn man dagegen weitermacht wie bisher, wird man entweder von den Kollegen oder vom Markt überrollt.

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